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Links Josef Heiß (BTK) mit Ingo Litek (Indiwa), Sebastian Bollig (DVZ) und Dr. Stefan Anschütz (initions) auf dem Podium der DVZ.

Veranstaltung

Auf dem Podium der DVZ

Disponenten werden knapp. Diesen Trend diskutierte die DVZ Deutsche Verkehrszeitung am 7. Juli in Hamburg auf der Veranstaltung „Brennpunkt Disposition“ unter anderem mit Geschäftsführer Josef Heiß.

Für durchschnittlich rund 50 Entscheidungen, die ein Disponent am Tag fällen muss, setzen Unternehmen Dispositionssoftware ein. Was diese im Hinblick auf Dispo 4.0 leisten muss, diskutierte BTK-Geschäftsführer Josef Heiß mit Dr. Stefan Anschütz von initions innovative IT Solutions AG und Ingo Litek, Geschäftsführer der indiwa digitale kommunikation GmbH.

„Eine gute Software ist in der Lage, den Dispositionsprozess optimal zu unterstützen. Trotzdem kann das beste System das Zwischenmenschliche nicht ersetzen“, bezog Josef Heiß Position in einem Gespräch, das schnell unter anderem feststellte, dass eine echte plattformübergreifende Steuerung absolute Transparenz in der Logistikkette braucht und die Vollautomatisierung der Dispoprozesse allenfalls bei sehr standardisierten Verkehren in nächster Zukunft Einzug hält. Der Disponent spielt also aktuell und in Zukunft für den wirtschaftlichen Erfolg der Transportlogistik eine große Rolle als Bindeglied zu Kunden und Fahrern.

Gerade weil ein guter Disponent nicht einfach durch Software ersetzt werden kann, waren die Kernthemen der Vorträge wie man Disponenten auf dem Arbeitsmarkt gewinnen oder am besten gleich im Unternehmen halten kann. Die Zusammenfassung der Veranstaltung lesen Sie in den nächsten Tagen in der DVZ. Link zum Artikel folgt in Kürze.
 

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