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Das Bild zeigt ein Haus in Raubling in dem das Sozialwerk untergebracht ist.
BTK unterstützt Sozialwerk mit Spende.

Spende

20.000 Euro Spende für das Sozialwerk in Raubling

Mit der einmaligen Spende unterstützt die BTK die ambulante Alten- und Krankenpflege vor Ort. Mit dem Geld kann das Christliche Sozialwerk e. V. seine Organisation besser auf die Zukunft aus richten.

Seit rund 40 Jahren versorgt das Sozialwerk alte und kranke Menschen in häuslicher Umgebung. Seit seiner Gründung im Jahr 1977 hat die Bevölkerung in Raubling um mehr als 25 Prozent zugenommen und der Anteil der über 65-jährigen ist von knapp 14 auf 19 Prozent gestiegen. Aktuell versorgen rund 50 Mitarbeiter bis zu 160 Patienten pro Tag mit ambulanten Pflegediensten und Essen auf Rädern. Parallel dazu hat die Einrichtung im vergangenen Jahr viel Geld und Zeit in den Aufbau einer Tagespflege investiert, die 2017 an den Start gegangen ist.

„Als Logistiker können wir nachvollziehen, was es heißt, einen Pflegedienst zu organisieren", sagt Geschäftsführer Josef Heiß. "Wir haben nicht nur vor dieser logistischen Leistung großen Respekt sondern sehen das Sozialwerk auch als Zeichen gelebter Solidarität vor Ort. Wir unterstützen dieses Engagement für die Gesellschaft mit einer einmaligen Spende, weil wir ein Stück Raubling sind.“

Aktuell beschäftigt die BTK im Raublinger Ortsteil Nicklheim ein 5.500 m² großes Logistikzentrum. Mit 18 fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wickelt sie dort für regionale Auftraggeber die Logistik inklusive Mehrwertdiensten wie Kommissionieren, Prüfen oder Verpacken effizient ab. Neben der Belegschaft im Lager haben zudem einige Mitarbeiter der Verwaltung in Rosenheim in Raubling Familie.

Olaf Kalsperger, Bürgermeister in Raubling und Sozialwerk-Vorstand freut sich über die Solidarität vor Ort: „Bei zunehmendem Verwaltungsaufwand, steigenden Patientenzahlen und dem Anspruch die Mitarbeiter nach Tarif zu entlohnen, war es an der Zeit das Sozialwerk mit neuen Angeboten und der Investition in eine umfassende Reorganisation der Prozesse auf zukunftssichere Beine zu stellen. Dafür sind wir mit ehrenamtlicher Arbeit aber auch finanziell in große Vorleistung gegangen, die wir jetzt mit Spenden wie von der BTK ausgleichen können. Wir freuen uns über die Solidarität der heimischen Wirtschaft.“



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