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Das Bild zeigt wie Josef Öttl als neuer Fuhrparkleiter Personal & Technik im Hof des Logistikzentrums mit einem Fahrer spricht.
Quelle: Wirtschaftsschule Alpenland

Nachgefragt

Nachgefragt

Seit Jahren sucht die BTK als Aussteller in der Wirtschaftsschule Alpenland den Kontakt zum Nachwuchs. Randolf John organisiert als stellvertretender Schulleiter den Berufsfindungstag mit Unternehmen aus der Region und weiß, was bei Schülerinnen und Schülern ankommt und was nicht.

Wir haben nachgefragt:

Wie tritt ein Unternehmen am besten auf und was spricht Schüler von heute besonders an?
Obwohl die Berufsorientierung in den Elternhäusern bzw. in den Schulen in dieser Altersgruppe ein großes Thema ist, darf nicht übersehen werden, dass für viele Schülerinnen und Schüler die Begegnung mit der Geschäftswelt eine ungewohnte und Stress verursachende Herausforderung ist. Wichtig ist vor allem, dass sie offenen und zugänglichen Unternehmensvertretern begegnen. Darüber hinaus erwartet die Jugend Professionalität und Seriosität in den Workshops und an den Messeständen.

Was fällt Ihnen in der bisherigen Zusammenarbeit mit der BTK positiv auf?
Das Ausbildungswesen ist bei der BTK zentral verankert. Im Zusammenspiel von Franz Weiß als Mitglied der Geschäftsführung und Cindy Ganssl erkennen wir, dass die Berufsausbildung als unternehmenspolitische Aufgabe einen hohen hierarchischen Stellenwert besitzt. Das sorgt für Kontinuität in der schulisch-betrieblichen Kooperation und erleichtert die Kommunikation. Das brauchen wir als Wirtschaftsschule Alpenland für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Franz Weiß und Cindy Ganssl bieten den „Workshop Bewerbungsmappe, Outfit und das Vorstellungsgespräch“ an. Was sind aus Ihrer Sicht fünf Tipps für einen erfolgreichen Bewerbungsprozess?
Ich empfehle den Schülerinnen und Schülern

  1. Mindestens drei Praktika für Einblicke in unterschiedliche Unternehmen absolvieren!
  2. Den Inhalt der Bewerbungsmappe, das heißt Anschreiben, Deckblatt mit aktuellem Foto, Lebenslauf, Zeugnisse etc. dem kritischen Blick einer sachkundigen (!) Person eventuell mit Fehlerkorrektur aussetzen!
  3. Das Anschreiben auf die Ausbildungsstelle und das Unternehmen ausrichten!
  4. Das Outfit - wenn möglich - am künftigen Ausbildungsbetrieb orientieren, z. B. Krawatte tragen bei einem Vorstellungsgespräch in einem Kreditinstitut!
  5. Vorstellungsgespräche mit sachkundigen Personen im Vorfeld üben!   

Weitere Informationen zum Thema Berufsfindung gibt die Wirtschaftsschule Alpenland auf ihrer Website. Link


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