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Personalie

Doppel mit Kalkusch

Maximilian Kalkusch ist seit dem 1. September Teamleiter. Gemeinsam mit Josef Öttl bildet er eine Doppelspitze für das neunköpfige Team „Disposition Fuhrpark“. Während sein Kollege ein offenes Ohr für die 170 fest angestellten Berufskraftfahrer hat, bildet der 24-Jährige Kalkusch die Schnittstelle zwischen der Fuhrparkdisposition und den nationalen sowie internationalen Speditionsabteilungen. Mit dem Blick auf den Laderaumbedarf der Großkunden koordiniert er in dieser Funktion die Steuerung der 154 eigenen Fahrzeuge und der zusätzlichen rund 50 festen Transportpartner.

Auf ruhige und sachliche Art behält er den Überblick und vermittelt, auch im Konfliktfall, souverän, aber immer nah an den Kollegen und Kunden. Das macht ihn zum Teamleiter. Eine Rolle, in die der noch junge Kalkusch nach und nach hineinwachsen kann und die bereits ein Drittel seiner Arbeitszeit ausmacht. Den Rest verbringt er aktiv als Disponent für die eigenen Fahrzeuge. Er mag die Verantwortung und als umgänglicher Mensch auch den engen Kontakt mit den Fahrern. Genau das macht die Aufgabe und die BTK seit acht Jahren zu seiner beruflichen Heimat. Die Grundlage dafür ist seine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, auf die er zügig eine zweijährige Weiterbildung zum Verkehrswirt (IHK) aufgesattelt hat.

In der momentanen Doppelrolle ähnelt sein Arbeitsgebiet einer Internetlandkarte: Ist er in seiner neuen Rolle als Teamleiter, zoomt er heraus und gewinnt einen Überblick über das Große und Ganze. Ist er als Disponent gefordert, zoomt er wieder hinein und ist ganz nah am Auftrag, am Fahrer und am einzelnen Fahrzeug. In diesem Wechsel von Distanz und Nähe steuert er die perfekte Verteilung von Fahrzeugen. Weil er weiß, was machbar ist und die Herausforderungen der Disposition kennt, akzeptieren auch ältere Kollegen seine Führung.

„In der Querschnittfunktion über alle Gebiete verbessert diese Doppelspitze zum einen vor allem die Betreuung der Großkunden und zum anderen gewinnen wir so mehr Zeit für die Anliegen unserer Fahrer“, erläutert Speditionsleiter Peter Berger die Idee. „Denn die einen wie die anderen sind wichtig für den Erfolg der BTK.“

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