Solidarität: Jährliche Spenden an die Tafeln in Raubling und Heiligenstadt

Die laufenden Betriebskosten einer Tafel liegen nach Angaben der Tafel Deutschland e. V. im Durchschnitt bei rund 50.000 Euro pro Jahr. Während der Pandemie mussten viele Läden schließen. Kosten für Miete, Strom oder Versicherungen liefen weiter. Tafeln, die öffnen konnten, hatten erhöhten Aufwand für Infektionsschutz.

Franz Weiß, BTK-Geschäftsführer für Personal und Finanzen: „Wir sehen mit Sorge, dass die Pandemie die Armut verschärft und gleichzeitig die Zahl der ehrenamtlichen Helfer einschränkt. Deshalb freuen wir uns in diesem Jahr besonders, mit unserer jährlichen Spende wenigstens etwas zur Planungssicherheit beitragen zu können, die in diesen Zeiten besonders wichtig ist.“

Mit jeweils 3.000 Euro unterstützt die Rosenheimer BTK Befrachtungs- und Transportkontor GmbH die Arbeit der Tafel im bayerischen Raubling und Heilbad Heiligenstadt in Thüringen. Am Hauptsitz engagieren sich Mitarbeiter und Auszubildende mit ehrenamtlichen Einsätzen im Tafelladen und für den Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes.

In Raubling ist es die elfte Spendenübergabe. In Heilbad Heiligenstadt jährt sich der Scheck zum dritten Mal. Insgesamt hat die BTK über alle Jahre rund 50.000 Euro gespendet. Martin Schmidt, Kreisgeschäftsführer Bayerisches Rotes Kreuz in Rosenheim kommentiert: „Trotz der langjährigen und großzügigen Spenden der BTK ist es für uns keine Selbstverständlichkeit einen so treuen und interessierten Unterstützer zu haben.“

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Unser Niederlassungsleiter Alexander Pfad (rechts) mit der Stv. Bürgermeisterin Ute Althaus (Mitte) und Dorothea Fischer, Leiterin der Tafel in Heiligenstadt.
Claudia Rieger, Leiterin der Tafel in Raubling freut sich mit unserem Geschäftsführer Franz Weiß über den elften Spendenscheck.